(Die Liste ist keineswegs vollständig. Weitere Hinweise werden gern in die Liste aufgenommen.)
- Kooperationspartner des Gender-Index
- Weitere überregionale Kreisinformationen
- Regionale Gender-Indizes und Links zum Thema Gender Mainstreaming
Kooperationspartner des Gender-Index:
>> Hans-Böckler-Stifung
>> Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Überregionale Kreisinformationen:
Die Zusammenstellung der weiterführenden Regionalinformationen ist nur eine kleine, für die Bewertung des Gender-Index relevante Auswahl an Indikatoren. Das BBSR stellt sein umfangreiches Informationssystem wird weiteren interaktiven Funktionen ausführlich dar unter www.raumbeobachtung.de
Einen einfachen und schnellen Weg zu den Kreisverwaltungen bietet der Kreisnavigator des Deutschen Landkreistages, auch für die kreisfreien Städte.
Regionale Gender-Indizes und Links zum Thema Gender Mainstreaming:
Der Gender-Index orientiert sich vor allem hinsichtlich der Methodik am schwedischen Jäm-Index (auch Gender Equality Index). Statistics Sweden stellt den Jäm-Index (Indikatoren, Methode, Karte) unter folgendem Link vor (in englischer Sprache):
Auch in Norwegen gibt es einen Gender Equality Index. Er kombiniert direkte und indirekte Indikatoren zur Messung der Geschlechterunterschiede und umfasst die Bereiche Politik, Bildung und Arbeitsleben.
>> Gender Equality Index (Norwegen)
Der Global Gender Gap Report 2008 ermittelt für 130 Länder, die über 92 % der Weltbevölkerung beherbergen, einen Gender Gap Index. Die Basisindikatoren des Index sowie die sich daraus ergebenden Frauen-Männer-Relationen sind für jedes Land dargestellt.
>> Global Gender Gap Report (international)
Die Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz (GFMK) hat im Mai 2007 die Einführung eines ländereinheitlichen Indika-torensystems beschlossen und im Oktober 2009 den ersten Gender-Atlas vorgelegt. Entgegen der Eigenwerbung handelt es sich mit der um fast ein Jahr späteren Veröffentlichung des Gender-Atlas gegenüber dem Gender-Index nicht um die 1. Standortbestimmung.
Der Gender-Altlas beinhaltet ähnliche Themenfelder wie der Gender-Index, bildet diese jedoch mit weiterführenden Indikatoren auf Länderebene ab, so dass er hilfreiche Zusatzinformationen zum Gender-Index bietet.
Das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim unterstützt mit der Durchführung geschlechterdifferenzierender Arbeitsmarktanalysen die Verfolgung des Querschnittsziels Gleichstellung der Geschlechter im Europäischen Sozialfonds (ESF) in Baden-Württemberg. Eine umfangreiche Datenbank unterstützt die ESF-Arbeitskreise in ihrem Informationsbedarf.
>> Datenbank Gleichstellung der Geschlechter im ESF in Baden-Württemberg
Die Agentur für Gleichstellung im ESF wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingerichtet, um die Implementierung von Gender Mainstreaming im ESF-Bundesprogramm zu begleiten.
>> Agentur für Gleichstellung im EFS
Das GenderKompetenzZentrum ist eine anwendungsorientierte Forschungseinrichtung an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Unterstützung der öffentlichen Verwaltung in der Gleichstellungspolitik. Es wurde im Oktober 2003 unter dem Dach des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien gegründet und wird durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend finanziert.
Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Beim Thema „Gender“ geht es für das Institut darum, traditionelle Rollenzuschreibungen und gesellschaftlich geformte Bilder von Männern und Frauen zu hinterfragen.