Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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FAQ

 

Technische/allgemeine Fragen:

Warum wird mein Profil nicht angezeigt?
Besuchen Sie zum ersten Mal die Seite www.gender-index.de? Dann werden PopUps blockiert, die die korrekte Anzeige der Profile stören. Lassen Sie popUps von dieser Seite immer zu. Klicken Sie ziellos in die Karte, um Ihre Auswahl aufzuheben und führen Sie die Auswahl Ihres Bundeslandes und nachfolgend des Kreises wieder durch. Nun dürfte das Profil korrekt angezeigt werden.

Wie komme ich überhaupt zu den Informationen speziell in meinem Kreis?
Unter dem Punkt "Karte und Profile" erscheint eine interaktive Karte, in der Sie per Maus Ihren Kreis auswählen können. Ihre Auswahl erscheint rechts im Auswahlmenü neben der Karte. Sie können hier Ihre Auswahl auch direkt vornehmen, zunächst das Bundesland und dann den Landkreisauswählen. Betätigen Sie danach per Klick den aktivierten Button "Profil erzeugen" und in einem weiteren Fenster wird das Profil als PDF-Datei geöffnet. Das Profil besteht aus zwei Seiten, einer Graphik mit den Geschlechterunterschieden und einer Tabelle mit den Indikatorwerten für Frauen und Männer.

Die Gender-Index-Karte unter dem Menüpunkt "Veröffentlichungen und Downloads" wird nicht angezeigt
Sollte nur ein Fensterchen mit einem roten x erscheinen, liegt es wahrscheinlich an Ihren Browsereinstellungen. Klicken Sie bitte den Download über die rechte Maustaste auf dem Hyperlink "Ziel speichern unter" an und speichern Sie so die JPG-Datei in Ihrem Ordner ab. Somit steht Ihnen die Karte als Bilddatei zur Verfügung.

Die Daten sind ja schon zwei Jahre alt. Gibt es keine neueren Werte für meinen Kreis?
Regionale Daten - und hier insbesondere flächendeckend, bundesweit - sind leider immer nur mit einem Zeitverzug von 1,5 bis 2 Jahren verfügbar. Nur die Informationen zum Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquoten) sind aktueller erhältlich. Um für den gesamten Index jedoch konsistent im Zeitbezug zu bleiben, werden nach Möglichkeit alle Informationen auf ein Jahr bezogen ausgewählt. Eine Ausnahme stellen die Erwerbstätigen dar, deren Berechnung durch den Arbeitskreis "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" mit einem weiteren Jahr Zeitverzug verfügbar sind.

Wie oft wird der Gender-Index aktualisiert?
Der Gender-Index wird jährlich aktualisiert. Die aktualisierten Informationen werden voraussichtlich im November jeden Jahres zusammengestellt sein. Rechnen Sie dabei bitte immer mit einem Zeitabstand Veröffentlichung zu den Daten von 2 Jahren (s.o.)

Ich hätte den Gender-Index gern für die Berliner Stadtbezirke. Ist an eine Weiterentwicklung des Gender-Index in dieser Hinsicht gedacht?
Die niedrigste, mit allen Indikatoren belegbare Ebene ist momentan leider die Stadt- und Landkreisebene. Die meisten der im Index genutzten Informationen sind flächendeckend und vergleichbar nicht für Gemeinde- oder gar Stadtteilebene verfügbar. Allerdings unterliegt auch dieser Bereich einem steten Wandel. Es ist durchaus denkbar, dass in einigen Jahren auch auf kleinteiligeren Ebenen bessere und breit verfügbare Informationen zur Verfügung stehen, dann wäre auch an eine Weiterentwicklung des Gender-Index auf kleinräumigerer Ebene denkbar. Diese Entwicklung ist jetzt jedoch noch nicht abzuschätzen.

Wie gehen Sie mit den Kreisreformen, die vor allem in den neuen Bundesländern noch durchgeführt werden, um?
Mit dem Problem von Gebietsreformen allgemein und von Kreisreformen muss sich das BBSR schon viele Jahre befassen. Das BBSR hat zu diesem Zweck einen Umsteigeschlüssel entwickelt, mit dem sich Informationen und Daten früherer Gebietsstände auf den neusten Gebietsstand umrechnen lassen. Dieses Verfahren wurde auch bei den Daten zum Gender-Index angewandt. Allerdings mussten für den korrekten Zeitvergleich 2006 zu 2007 die letztjährigen Ergebnisse auf den neuen Gebietsstand um- und neuberechnet werden. Damit haben sich Werte und Rangplätze leicht verschoben.

Ich möchte die Daten und Informationen zu meinem Kreis für einen Vortrag/in einer Sitzung etc verwenden. Wie komme ich an die Daten?
Das Profil ist ein zweiseitiges PDF-Dokument, dass Sie abspeichern und ausdrucken können. Die zweite Seite enthält die Tabelle mit den aktuellen Indikatorwerten für Ihren Kreis und mit dem Bundesdurchschnitt zum Vergleich.
Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt " Veröffentlichungen und Downloads" sowie unter "Weitere Karten und Tabellen". Sollten Ihnen diese Informationen nicht genügen, so stellt das BBSR eine Fülle von regionalen Informationen auf dem Portal www.raumbeobachtung.de zur Verfügung. Und nicht zuletzt können Sie mit Ihrem Anliegen auch direkt Kontakt aufnehmen mit Antonia.Milbert@bbr.bund.de.

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Fragen zu den Indikatoren:

In meiner kreisfreien Stadt gibt es drei Bürgermeister, darunter zwei Frauen. Warum wird im Profil eine relative Geschlechterdifferenz von -100, also zu Ungunsten der Frauen, angezeigt?
Es ist richtig, dass in den kreisfreien Städten nur die Oberbürgermeisterinnen und -bürgermeister gezählt werden. Offensichtlich ist in ihrer Stadt der Oberbürgermeister demnach männlich. Leider ist die verwendete Statistik hier unzureichend.
Dieser Indikator ist jedoch nicht für das Ergebnis ausschlaggebend oder anders formuliert: Auch ohne den Indikator "Bürgermeisterin/Bürgermeister" nimmt der Gender-Index ungefähr den Wert ein wie mit . Wie stark ein einzelner Indikator das Ergebnis "manipulieren" kann, wird in der Statistik mit sogenannten Robustheitstests geprüft. Der Indikator "Bürgermeisterinnen und Bürgermeister" ist nicht ausschlaggebend für das Gesamtergebnis. Wird dieser Indikator weggelassen oder generell die beiden Indikatoren zur politischen Partizipation, so verändert sich das Ranking der Kreise nur minimal. Das heißt, dass das Kreisergebnis ohne diesen Indikator nicht wesentlich anders ausfällt als mit diesem Indikator. Die Verteilung von Frauen und Männern in politisch entscheidungsrelevanten Gremien darzustellen, ist uns jedoch bedeutsam, so dass die Indikatoren zur politischen Partizipation trotz ihrer statistischen Mängel Bestandteil des Gender-Index bleiben. Lesen Sie hierzu ausführlicher unter Was ist der Index? Punkt 4.

Die Indikatoren zur politischen Partizipation basieren auf Gemeindedaten einer Größe von 20.000 Einwohnern und mehr. Unser Landkreis im ländlichen Raum hat kaum Gemeinden dieser Größenordnung. Wie generieren Sie die Werte für meinen Kreis?
Wenn in einem Landkreis zu wenig Gemeinden von 20.000 Einwohnern und mehr vorliegen, dann wird für diesen Kreis stellvertretend der Wert der Raumordnungsregion genommen, in der dieser Kreis liegt. Dieser Wert spiegelt wahrscheinlich nicht die exakte Situation in Ihrem Landkreis wieder. Da aber die Verhältnisse der Raumordnungsregion und damit der benachbarten oder umliegenden Landkreise angenommen wird, dürfte der Wert den tatsächlichen Gegebenheiten sehr nahe kommen, möglicherweise auch etwas positiver darstellen als tatsächlich anzunehmen ist, da in den Wert auch das Ergebnis der größeren Städte der gesamten Raumordnungsregion einfließen.

Die Kinderbetreuungsplätze sind eine wichtige Voraussetzung für die Berufstätigkeit von Frauen. Warum sind die Kinderbetreuungsplätze nicht Bestandteil des Gender-Index?
Dass die Kinderbetreuungsplätze nicht Bestandteil des Gender-Index sind, hat gleich mehrere Ursachen:
1. Die Kinderbetreuungsplätze sind nicht nach Frauen und Männern differenzierbar, weil sie für die Kinder sind. Die Differenzierung der Indikatoren nach Frauen und Männern ist aber Voraussetzung für die Messung von Unterschieden zwischen Frauen und Männern.
2. Die Kinderbetreuungsplätze werden in der Realität nur der Vereinbarkeit von Beruf und Familie den Müttern zugeordnet. Aus Gründen der Gleichstellung sind Kinderbetreuungsplätze jedoch genauso bedeutsam für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Väter.
3. Ob ausreichend Kinderbetreuungsplätze vorhanden sind oder nicht, wirkt sich mittelbar auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen (und Männern) aus. Daher ist für die Beurteilung des Gender-Index die Kenntnis über Kinderbetreuung sehr wichtig. Alle Informationen über Faktoren, die den Gender-Index beeinflussen, finden Sie in den Hintergrundinformationen bzw. unter "Weitere Karten und Tabellen". Hierzu zählen nicht nur die Kinderbetreuungsplätze sondern auch die Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege. Andere wichtige Rahmenfaktoren sind z.B. die wirtschaftliche Struktur.

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern nähert sich allmählich an. Jedoch arbeiten vornehmlich Frauen in Teilzeit. Warum wird der Indikator "Teilzeit" nicht im Gender-Index berücksichtigt?
Die Ausübung von Teilzeit hat viele Gründe, nicht nur den der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Teilweise würden, das ist aus Umfragen bekannt, die Erwerbspersonen lieber Vollzeit arbeiten, konnten aber auf dem Arbeitsmarkt keine adäquate Stelle finden. In Analogie zu den Kinderbetreuungsplätzen (siehe oben) fließen die Geschlechterunterschiede, die aus der von Frauen und Männern unterschiedlich wahrgenommenen Teilzeitarbeitsplätze mit ein: es sind dies vornehmlich die Indikatoren zum Einkommen. Im Arbeitseinkommen, in der Höhe des Arbeitslosengeldes und in der Rente resultieren die Unterschiede aus Teilzeit, aus Unterbrechungen der Erwerbsbiographie, aus Unterschieden in der Hierarchiestufe und unterschiedlicher Tarifbezahlung von Frauen- und Männerberufen. Der Indikator Teilzeit wird sehr ambivalent beurteilt, auch in Fachkreisen: teilweise als nützliches Flexibilisierungsmoment zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, teilweise jedoch unter den negativen Aspekten, die mit Teilzeit bezüglich Einkommen und Karrieremöglichkeiten resultieren. Daher ist der Indikator "Teilzeit" eine wichtige Hintergrundinformation. Sie finden Karten und Material zur Teilzeit unter dem Menüpunkt "Weitere Karten und Tabellen".
Als ein spezieller Sektor dieser Teilzeitarbeitsplätze sind die Minijobs in den Gender-Index aufgenommen worden. Bei den Minijobs handelt es sich nicht einfach um eine Teilzeitbeschäftigung schlechthin, sondern hier tritt zusätzlich dazu, dass die Personen nicht mehr der Sozialversicherungspflicht unterliegen und somit aus den Sozialsystemen herausfallen. Was auf den ersten Blick eine gelungene Lösung für Wirtschaft und Beschäftigte aussehen mag, flexibel auf dem Arbeitsmarkt reagieren zu können, stellt sich in der Realität als ein Problem für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heraus. Neben dem fehlenden Einschluß in den Sozialsystemen, handelt es sich in der Mehrzahl um geringqualifizierte Jobs mit keinen oder mangelhaften Möglichkeiten zum Aufstieg. Über 80% der Minijobber arbeiten ausschließlich in diesem Arbeitsverhältnis und zu mehr als 60% handelt es sich um Frauen.

Die Unterschiede in den Löhnen und Gehältern sind künstlich, da Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen arbeiten, Frauen zu hohem Prozentsatz in Teilzeit usf. Echte Entgelddiskriminierung ist mit diesen Zahlen doch nicht darstellbar?
Ziel dieses Indikators "Bruttolöhne" ist nicht, echte Entgelddiskriminierung in den Regionen zu erfassen. Der Indikator belegt vielmehr die strukturellen Unterschiede in den Kreisen, die zu diesen Differenzen in den Löhnen und Gehältern zwischen Frauen und Männern führen. Herausgerechnet ist lediglich der Arbeitsumfang, da hier die Bruttolöhne je Stunde dargestellt sind. Alle anderen Strukturunterschiede gehen in diesen Indikator mit ein: Branchenstruktur, Entlohnung in den Berufen, Hierarchiestufen usf.

In meinem Kreis ist die Erwerbstätigenquote viel höher als die Erwerbsquote. Kann das sein?
Die Erwerbstätigen werden am Arbeitsort bestimmt. Die Erwerbstätigen spiegeln damit das Angebot an Arbeitsplätzen wieder. Die Erwerbstätigen am Arbeitsort werden auf die Einwohner im erwerbsfähigen Alter am Wohnort bezogen. Wie viele Arbeitsplätze stehen also theoretisch der erwerbsfähigen Bevölkerung im Kreis gegenüber. Es gibt ausgewiesene Arbeitsmarktzentren, in die aus den umliegenden Kreisen Erwerbspersonen zur Arbeit einpendeln. Diese haben also hohe, überdurchschnittliche Werte in diesem Indikator, die teilweise die 100%-Grenze überschreiten. In der Erwerbsquote werden dagegen die Erwerbspersonen am Wohnort auf die erwerbsfähige Bevölkerung am Wohnort bezogen. Dieser Indikator zeigt an, wie hoch der Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung ist, die aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen (wollen). Beide Indikatoren haben damit grundlegend verschiedene Aussagen und es ist daher wichtig, sie beide im Gender-Index zu berücksichtigen.

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Fragen zu den Ergebnissen:

Mein Kreis belegt einen der hinteren Rangplätze. Warum ist die Situation hier so schlecht?
Zunächst muss gesagt werden, dass alle Stadt- und Landkreise noch Handlungsbedarf aufweisen bezüglich der Gleichstellung der Geschlechter. Die Geschlechterunterschiede, d.h. die Indexwerte schwanken zwischen 12,1% im günstigsten Fall und 30,6% im ungünstigsten Fall. Der Unterschied zwischen Rang 1 und Rang 412 beträgt 18,2%-Punkte. Umgerechnet beträgt die Differenz zwischen zwei Rangplätzen nur 0,05%-Punkte im Durchschnitt, sind also minimal. Die Bedeutung der Ranglisten liegt einzig darin, Aufmerksamkeit zu erregen. Das Benchmarking ist sehr modern und bei Politikern beliebt. Endlich wird so erreicht, dass sich Politiker überhaupt mit den Geschlechterunterschieden in Ihrer Region auseinandersetzen. Viel bedeutsamer für die Ableitung von Handlungsempfehlungen sind jedoch die Profile. Analysieren Sie bitte genau das Profil Ihres Kreises und nehmen Sie dazu auch alle weiteren Zusatzinformationen dieser Homepage mit auf. Sehen Sie sich dazu vor allem auch den Menüpunkt "Weitere Karten und Tabellen" an.

Im Bildungsbereich sind heute nicht mehr die Frauen sondern die Männer benachteiligt. Wie wird das im Gender-Index berücksichtigt?
Der Gender-Index unterscheidet in seiner Zusammenfassung nicht nach Benachteiligungen von Frauen oder Männern. Es wird ein einfacher Durchschnitt berechnet aus allen Geschlechterdifferenzen. Die Benachteiligung von Männern in Bereichen der Bildung und teilweise auf dem Arbeitsmarkt geht dabei genauso stark in den Index ein wie eine Benachteiligung der Frauen in anderen Teilaspekten. Je höher die Unterschiede in den einzelnen Indikatoren, desto höher ist der Gender-Index im Durchschnitt. Es gibt hier also keine Substitution von Benachteiligung von Männern durch Benachteiligung von Frauen oder umgekehrt. In den Profilen wird dagegen ganz bewusst die Richtung der Benachteiligung aufgezeigt, damit die Programme und Handlungsoptionen besser auf die Zielgruppe, die stärker benachteiligte Gruppe, ausgerichtet werden können.

Im Bildungsbereich sind heute nicht mehr die Frauen sondern die Männer benachteiligt. Wir brauchen keine Frauenförderung mehr sondern eine Männerförderung.
Die Profile zeigen es sehr deutlich: in fast allen Kreisen sind die Mädchen im Schulabschluss besser als die Jungen. In der Tat werden Programme benötigt, die Jungen in ihrer Lesekompetenz, in ihrem schulischen Werdegang hier stärker zu unterstützen. Allein aus diesem Bereich darauf zu schließen, dass Frauenförderung nicht mehr opportun sei, ist ein Fehlschluss. Denn im Berufsleben sind Frauen immer noch stärker benachteiligt als Männer. Beispielhaft seien hier die hochqualifizierten Arbeitsplätze genannt, die Benachteiligung im Einkommen und letzlich auch im Bereich in politischen Gremien. Es ist das Anliegen des Gender-Index, den Regionen strukturelle Defizite für beide Geschlechter aufzuzeigen, damit hier Zielgruppen spezifisch agiert werden kann. Es bedarf also einer Jungen-/Männerförderung in den Bereichen, in denen sich eine Benachteiligung für Männer abzeichnet, und eine Mädchen-/Frauenförderung in den Bereichen, in denen sich für Frauen eine Benachteiligung abzeichnet. Darüber hinaus gilt es auch innerhalb der Bereiche zu differenzieren. So bedarf es immer noch einer Föderung von Mädchen in mathematisch/naturwissenschaftlichen Fächern - bzw. eines Abbaus der Barrieren - und dagegen eine Förderung der Jungen in geisteswissenschaftlichen, sozialen Fächer und auch der Lese- und Schreibkompetenz sowie einer Förderung im Erlernen der Schlüsselkompetenzen wie Konzentrationsfähigkeit, Organisation und Teamfähigkeit. Letztere sind unentbehrlich auf jedwedem Arbeitsplatz.

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